eierkochautomat

Dr. Drone, Diaries Of An Emo Outcast Junkie

What is love?

If you ask me, what is love? Here we are. A suprise in my cigarette box from my best friend Nina đŸ–€

In my mind

In my mind, in my head
This is where we all came from
The dreams we have, the love we share
This is what we're waiting for
In my mind, in my head
This is where we all came from
The dreams we have, the love we share
This is what we're waiting for
In my mind, in my head
That is where
We are from
In my mind, in my head
That is where
We are from
In my mind, in my head
This is where we all came from
The dreams we have, the love we share
This is what we're waiting for
In my mind, in my head
That is where
We are from
In my mind, in my head
That is where
We are from
And in my mind, in my head
This is where we all came from
The dreams we have, the love we share
This is what we're waiting for
And in my mind, in my head
This is where we all came from
The dreams we have, the love we share
This is what we're waiting for
In my mind, in my head
That is where
We are from
In my mind, in my head
That is where
We are from
In my mind, in my head
This is where we all came from
The dreams we have, the love we share
This is what we're waiting for
In my mind, in my head
That is where
We are from
In my mind, in my head
That is where
We are from
In my mind, in my head
That is where
We are from
In my mind, in my head
That is where
We are from

Jim Rakete ĂŒber David Bowie

Zitat: Bowie traf ich auf der RĂŒckreise aus Japan auf dem Bahnhof Zoo in Berlin. Er hatte aus Flugangst die Trans-Sibirien-Eisenbahn nach Paris genommen, und hatte einen kurzen Aufenthalt in Berlin. Ich war völlig umgehauen von seiner freundlichen Höflichkeit. Er tauschte Vitamintabletten gegen ein paar Zigaretten, plauderte mit den Fans auf dem Bahnsteig, die mitten in der Nacht dort rĂ€tselhafterweise aufgetaucht waren. Die Leute in seinem Abteil hatten keine Ahnung, wer er war. Zwei Wochen spĂ€ter hat er dann in London seine Band aufgelöst, mitten auf der BĂŒhne. Den Musikern sind fast die Instrumente aus der Hand gefallen. Er kam dann als Thin White Duke zurĂŒck auf die Szene, und es gab diesen tollen Moment , ganz am Ende vom schier endlosen Finale von GOLDEN YEARS, als er diesen unglaublich hohen Kick machte. Der Augenblick, in dem seine Fußspitze fast die Scheinwerfer berĂŒhrten, war ein so exakter Blackout, dass es dieses Bowie Bild von ihm nie gegeben hĂ€tte, wenn ich auch nur eine Zehntelsekunde spĂ€ter abgedrĂŒckt hĂ€tte. Nebenbei bemerkt war das jenes Konzert, in dem Christiane F direkt vor der BĂŒhne stand. 

http://www.deutsche-mugge.de/index.php/interviews/7705-jim-rakete-fotograf-manager.html


In Liebe und Gedenken an Felix Flaucher

wayback

DEAD ZONE 18

I. 18+

II. X-MAS

III. FLESH AND BONES

DIARY CHRISTOPHER W. 18-12-2003 TCO18S C 18-SS SATAN

Das ist ja cool. Was mal eine spaßige Idee und gar nicht richtig ernst gemeint war, ist inzwischen fertig, und es ist genau so, wie ich es mir vorgestellt habe.

Der Schlachter war heute schwer am Start und ihr habt ja schon gemerkt, dass man sich ab sofort bewusst entscheiden muss, bevor man hier reinkommen darf ;-)

Und auch sonst hat der End einiges geÀndert. 

Er hat sozusagen den Flur neu gestrichen, dem Eingangsbereich ein frisches Design verpasst, ein neues Piercing in die Muschi getuckert. 

Ich hoffe, niemand ist enttÀuscht, wenn es hier keine Pornos zu sehen gibt. 

Vielleicht machen wir das ja noch.

Hey Steve (Bumkuncha) – Du lachst Dich sicher kaputt, wenn Du das hier liest ;-)

Eigentlich sollte ich den End noch fragen, ob man nicht bei EXIT auf eine Seite kommen kann, auf der Fische im Meer zu sehen sind oder ein Kaminfeuer in einer BlockhĂŒtte in den Bergen oder das Weihnachtsfest einer glĂŒcklichen Familie.

Oder Bilder aus dem Video von Armin Meiwes ;-)

Die 18+ ist fĂŒr mich gemacht! 

NatĂŒrlich bieten wir zusĂ€tzlich familienfreundliche Programme wie CyberPatrol, NetNanny oder auch CyberSitter an, um glĂ€ubigen Familien die Möglichkeit zu geben, all den Schmutz aus den unendlichen Weiten des Netzes, von ihren Kindern fern zu halten.

element 5:

“Der Inhalt Ihrer Website könnte als obszön, pornographisch, beleidigend, 

Gewalt verherrlichend, rassistisch oder politisch radikal empfunden werden.“

Jetzt wissen wir das auch.

II. DEC 19

Weihnachtsfeier. Der End mailt mir noch ganz sĂŒĂŸ, ich solle aufpassen, weil an Weihnachtsfeierabenden gerne Alkoholkontrollen gemacht werden und es ist ihm richtig peinlich, dass er mir wie meine Mutter daherkommt ;-) 

Aber ich kann ihn beruhigen. Weihnachtsfeiern sind nicht ja nicht zum Feiern gedacht. Da wĂŒrde ich nicht mal mit meiner Oma, wenn ich denn noch eine hĂ€tte, an einem Eierlikörchen nippen. Ich bin echt der netteste Mensch der Welt und es sind wirklich viele Leute da, die ich mag. Aber solche Veranstaltungen sind anstrengend. Man bekommt mit der Zeit einen Krampf im Gesicht vor lauter LĂ€cheln. Ich denke aber, das ist normal und geht fast allen so. Andi sagt: “Ist ja echt nett. Bis auf die Musik und die Leute.“ ;-)

Silke ist inzwischen hier. Sie war noch auf der Weihnachtsfeier in ihrer Agentur.

Eigentlich brauchen wir gar nichts mehr reden. Wir fĂŒhren das gleiche Leben. 

Wir beobachten Leute. Ich weiß genau, was sie meint, selbst wenn ich nicht weiß, wie die Leute aussehen, von denen sie spricht, wenn sie kotzt. 

Ich kenne das alles.

Dieses ganze Diary ist nur eine FingerĂŒbung fĂŒr den Roman, den ich schreiben werde. Ein Thriller, der in der Welt der Werbung spielt. Die wirklich witzigen und spannenden Sachen werde ich frei erfinden. In Echt ist das alles ziemlich fad ;-)

III.

Meiwes said his fantasies began as a child, when he felt lonely and imagined killing and eating a "younger brother." He said he got more than 400 responses to his Internet solicitation from people who wanted to join him in acting out the fantasy.

Meiwes told the state court that he and his victim chatted for several weeks on the Internet. When they met, he said, Brandes undressed.

"Now you can see my body. I hope you'll find me tasty," Meiwes quoted his visitor as saying. Brandes later said he wanted to be stabbed to death after drinking a bottle of cold medicine to lose consciousness, Meiwes testified.

Meiwes said he stabbed his victim the next morning, believing he was already dead, and recorded his act on a videotape that is being used as evidence.

"I kissed him once more, prayed and pleaded for forgiveness," Meiwes told the court.

He said he froze some of the dismembered body parts, eating the flesh over the following months, and buried others in the garden. Police who searched Meiwes' home found human flesh and bones.

CHRISTOPHER W.